Nachrichten aus Münster

Polizisten legen auf der A1 bei Münster Lkw still
Polizei Münster - vor 10 Monaten

Münster (ots) - Am Mittwoch (23.6., 12 Uhr) legten Polizisten der Schwerlastgruppe Münster einen verkehrsunsicheren Lkw auf der Autobahn 1 still. Die Beamten hatten das Gespann auf dem Rastplatz Plugger Heide gestoppt und im Rahmen der Kontrolle festgestellt, dass eine Bremsscheibe gebrochen und der Motor undicht war, diverse Stellelemente der Bremsanlage und das Gestänge der Lenkanlage ausgeschlagen, Stoßdämpfer durchgerostet und mehrere Reifen nicht über die vorgeschriebene Mindestprofiltiefe verfügen und abgefahren waren. Durch einen Sachverständigen wurden sowohl Zugfahrzeug, als auch Auflieger anschließend untersucht und als verkehrsunsicher eingestuft. Die Weiterfahrt wurde untersagt, Kennzeichen und Fahrzeugpapiere sichergestellt und dem zuständigen Straßenverkehrsamt übergeben. Bei der Überprüfung des 45-jährigen Fahrers wurden des Weiteren diverse Verstöße gegen die Vorschriften über Lenk- und Ruhezeiten festgestellt. Es wurde die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 2.000,- EUR angeordnet. Den 45-jährigen Fahrer und den Halter des Lkw erwartet ein Strafverfahren. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Andreas Bode Telefon: 0251-275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

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Unfall an der Straße Hohe Ward - Polizei sucht unbekannten Fahrradfahrer
Polizei Münster - vor 10 Monaten

Münster (ots) - Nachdem am Sonntag (20.6., 15 Uhr) auf der Straße Hohe Ward eine 74-jährige Fahrradfahrerin bei einem Unfall verletzt wurde, ist die Polizei auf der Suche nach einem unbekannten Fahrradfahrer. Die 74-Jährige war in Richtung Rinkerode unterwegs, als der unbekannte Radler sie rechts überholte. Ob es dabei zu einem Zusammenstoß der beiden kam, ist Bestandteil der Ermittlungen. Die 74-Jährige stürzte, fiel auf den Rücken und verletze sich. Der unbekannte Fahrradfahrer, der in Begleitung einer Frau unterwegs war, drehte sich noch kurz um, fuhr dann aber davon. Einige Zeit später brachten alarmierte Rettungskräfte die 74-Jährige aufgrund der Schmerzen in ein Krankenhaus. Zeugen, die Angaben zu dem Unfallgeschehen oder dem Fahrradfahrer machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0251 275-0 bei der Polizei zu melden. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Pressestelle Vanessa Arlt Telefon: 0251/ 275- 1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

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Drogen-Dealer räumt Depot aus - 22-Jähriger an der Engelenschanze festgenommen
Polizei Münster - vor 10 Monaten

Münster (ots) - Polizisten haben am Dienstagnachmittag (22.6., 14 Uhr) an der Engelenschanze einen 22-jährigen Drogen-Dealer festgenommen. Die Beamten beobachteten den Mann dabei, wie er aus einem Depot im Bahnhofsumfeld Drogentütchen entnahm und kontrollierten ihn. Dabei fanden sie 19 Klemmverschlusstütchen mit Cannabis in seinen Taschen und stellten bei der Überprüfung fest, dass der 22-Jährige eine Bewährungsstrafe offen hat. Die Polizisten stellten die Drogen sicher und nahmen den Dealer fest. Die Ermittlungen dauern an. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Pressestelle Vanessa Arlt Telefon: 0251/ 275- 1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

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Zoll kontrolliert Baustelle in Gronau: Sieben Festnahmen / Geschleuste Bauarbeiter wurden ausgebeutet
Hauptzollamt Münster - vor 10 Monaten

Münster (ots) - Das machte selbst erfahrene Zöllnerinnen und Zöllner fassungslos: Bei der Überprüfung einer Baustelle in Gronau stießen die Beschäftigten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Münster auf sieben Arbeitnehmer ohne Aufenthaltserlaubnis - eingeschleust, zu Niedrigstlöhnen beschäftigt und ohne jede soziale Absicherung. Die Kontrolle durch die Zollbeschäftigten der FKS Gronau war durch einen entsprechenden Hinweis der Berufsgenossenschaft erfolgt und hatte sich auch prompt als Volltreffer erwiesen: Als die Zöllnerinnen und Zöllner die Papiere der sieben angetroffenen ukrainischen Männer überprüften, stellten sie fest, dass diese nicht über ein entsprechendes Aufenthaltsrecht für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in Deutschland verfügten. Die Zöllnerinnen und Zöllner nahmen die Männer daraufhin fest. Bei der anschließenden Befragung sagten die Bauarbeiter aus, dass sie ins Land geschleust worden seien und für 4,50 Euro pro Stunde arbeiten würden. Der Mindestlohn im Bauhauptgewerbe liegt derzeit bei 12,85 Euro/Stunde. Freie Unterkunft und Verpflegung erhielten sie nicht, auch eine Krankenversicherung läge nicht vor. Ebenso wenig hätten sie ein Recht auf Urlaub oder eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Selbst für die erfahrenen Zollbeschäftigten waren derartig schlechte Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern ohne Aufenthaltserlaubnis eine traurige Besonderheit. Sie nahmen Ermittlungen gegen den Arbeitgeber auf und leiteten Strafverfahren gegen ihn sowie gegen die sieben Bauarbeiter ein. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Münster Verena John Telefon: 0251/4814-1306 E-Mail: presse.hza-muenster@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Münster, übermittelt durch news aktuell

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Räuber-Duo dringt in zwei Wohnungen an der Westfalenstraße ein - Polizei sucht Zeugen
Polizei Münster - vor 10 Monaten

Münster (ots) - Nach Überfällen in zwei Wohnungen am späten Dienstagabend (22.6., 23.50 Uhr) an der Westfalenstraße ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen. Die Unbekannten brachen zunächst eine Wohnung in dem Mehrfamilienhaus auf. Sie attackierten den 25-jährigen Bewohner und verletzten ihn. Die Diebe schnappten sich zwei Mobiltelefone und Bargeld. Anschließend begaben sich die Täter zur Nachbarwohnung und öffneten gewaltsam die Tür. In der Wohnung griffen sie einen 37-Jährigen an und verletzten ihn ebenfalls. Aus der Wohnung nahmen sie Bekleidung mit und flüchteten. Rettungskräfte brachten die Verletzten in ein Krankenhaus. Einer der Täter ist etwa 30 bis 35 Jahre alt und 1,80 Meter bis 1,85 Meter groß. Er hat eine normale Statur, dunkle Augen und nach Zeugenaussagen einen leicht dunklen Hautteint. Der Unbekannte trug dunkle Kleidung mit einem Kapuzenoberteil. Sein Komplize ist schlank und war mit einer schwarzen Sturmhaube und einer dunklen Jogginghose bekleidet. Das Duo setzte bei den Überfällen Schlagstöcke ein und hatte einen Rucksack und eine Umhängetasche dabei. Die Hintergründe der Überfälle, die nach ersten Erkenntnissen im persönlichen Umfeld zu suchen sind, dauern an. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Andreas Bode Telefon: 0251-275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizei nimmt flüchtigen Ladendieb fest/ Nach Jobverlust war Hunger der Antrieb

Münster (ots) - Nach einem Ladendiebstahl im Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten am Dienstagabend (22. Juni) einen 59-Jährigen aus Münster fest. Der leistete dabei Widerstand und zeigte sich zunächst aggressiv gegenüber der Bundespolizei. Die Begründung, die er für den Diebstahl lieferte, stimmt nachdenklich. Mit Lebensmitteln im Wert von 11,55 EURO wollte er das Geschäft verlassen, als er durch das Ladenpersonal auf den Diebstahl angesprochen wurde. Er ließ die Waren zurück und flüchtete. Nachdem er durch die Bundespolizei auf der Bahnhofsrückseite gestellt worden war, widersetzte er sich der Festnahme durch Widerstand und aggressives Auftreten. Als er gefesselt auf der Wache war, wurde der Münsteraner zugänglich. Der 59-Jährige gab an, er habe als Folge der andauernden Pandemielage vor einem Jahr seinen Job verloren. Wegen des Geldmangels habe er Hunger und deswegen den Diebstahl begangen. Das indes bewahrte ihn nicht vor Strafanzeigen wegen Diebstahls und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Von den Bundespolizisten bekam er vor seiner Entlassung noch hilfreiche Hinweise zu verschiedenen Hilfsangeboten, damit sich diese Situation nicht wiederholt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Münster Pressestelle Markus Heuer E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Bahnhofstr. 1 48143 Münster Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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34-Jähriger bricht im Polizeigewahrsam zusammen und verstirbt später im Krankenhaus
Polizei Münster - vor 10 Monaten

Münster (ots) - Ein 34-jähriger Mann ist in der Nacht zu Dienstag (22.6.) im Krankenhaus verstorben, nachdem er vorher im Polizeigewahrsam am Friesenring zusammengebrochen war. Der Münsteraner war am frühen Abend in einem Mehrfamilienhaus an der Grevener Straße als Randalierer aufgefallen und daraufhin durch Polizeibeamte in das Gewahrsam eingeliefert worden. Als der 34-Jährige kurz nach 22:00 Uhr in der Zelle über Unwohlsein klagte, zogen die Polizisten eine Ärztin hinzu und alarmierten einen Rettungswagen. Während der ärztlichen Untersuchung erlitt die Person einen Herzstillstand. Nach Einleitung von Reanimationsmaßnahmen wurde der 34-Jährige mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Dort verstarb der Mann kurz nach Mitternacht. Zur Klärung der Todesursache wird der 34-Jährige im rechtsmedizinischen Institut der Universitätsklinik Münster obduziert. Das eingeleitete Todesermittlungsverfahren wird aus Neutralitätsgründen durch die Polizeibehörde Recklinghausen geführt. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Jan Schabacker Telefon: 0251-275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

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Unbekannter Täter raubt Fahrradtasche in Hiltrup
Polizei Münster - vor 10 Monaten

Münster (ots) - Am Donnerstag (17.06.2021, 11:45 Uhr) wurde eine 70-Jährige auf der Westfalenstraße von einem unbekannten männlichen Täter ihrer Fahrradtasche beraubt. Während die Münsteranerin wartete, um die Straße zu überqueren, näherte sich der Täter von hinten mit einem dunklen Mountainbike. Im Vorbeifahren riss er die braune Tasche vom Gepäckträger. Darin befanden sich eine Geldbörse mit Bargeld, ein Fahrzeugschein sowie Lebensmittel und Regenbekleidung. Beim Versuch ihr Fahrrad aufzufangen, verletzte sich die Geschädigte. Der Unbekannte flüchtete mit seinem Fahrrad in Richtung Hammer Straße. Er ist etwa 25 bis 35 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und schlank. Der Täter hat kurze schwarze Haare und war mit einem schwarzen T-Shirt und einer kurzen braunen Hose bekleidet. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0251-275-0 entgegen. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Andreas Bode Telefon: 0251-275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

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