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Nachrichten aus Lüchow-Dannenberg

Feuerwehr rettet Schaf aus Schlamm

Lüchow-Dannenberg (ots) - Dannenberg (hbi) Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde die Ortsfeuerwehr Dannenberg (SG Elbtalaue/Ldkrs. Lüchow-Dannenberg) am Mittwochabend (11.05.2022) alarmiert. Ein Schaf stecke im Schlamm fest und komme nicht mehr raus, so teilte der Anrufer der Leitstelle mit. Mit sechs freiwilligen Einsatzkräften rückte man dann aus. Das Schaf steckte bis zu Schulter im Schlamm. Mit Wathosen bekleidet und an Leinen gesichert, bahnten sich zwei Kamerad:innen den Weg. Mit vereinten Kräften und unter Zuhilfenahme eines Feuerwehrschlauches gelang es schließlich, das Schaf zu retten. Dreckig aber glücklich waren die Blauröcke nach etwa einer Stunde wieder zu Hause. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Lüchow-Dannenberg Heiko Bieniußa / Pressesprecher Mobil: 01523/415 81 67 E-Mail: presse@kfv-dan.de Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V., übermittelt durch news aktuell

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Kreisfeuerwehrbereitschaft Lüchow-Dannenberg übt wieder - erste Übungen nach zwei Jahren Pause - Wasserförderung und Waldbrandbekämpfung im Mittelpunkt

Lüchow-Dannenberg (ots) - Lange Zeit durften die Kreisfeuerwehrbereitschaften nicht üben. Eine Durchmischung einzelner Feuerwehren galt lange als unmöglich, da man die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren durch eine mögliche Infektionsverschleppung durch mehrere Wehren nicht riskieren wollte. Am vergangenen Wochenende war es endlich wieder soweit - drei Einheiten der sog. Kreisfeuerwehrbereitschaft I übten Zugweise. Die Kreisfeuerwehrbereitschaften sind Einheiten der Kreisfeuerwehr, die immer dann zum Einsatz kommen, wenn die örtlich zuständigen Kräfte mit der Bewältigung einer Einsatzlage an ihre Grenzen kommen. Dies kann innerhalb des Landkreises passieren, Kreisfeuerwehrbereitschaften können aber auch auf Weisung des Innenministeriums zu überregionalen Einsätzen entsandt werden. Dazu bilden Mannschaft und Gerät einzelner Ortsfeuerwehren sog. Bereitschaftszüge. Bei der Zusammenstellung dieser Züge liegt ein besonderes Augenmerk darauf, den Brandschutz "zu Hause" auch bei längerer Abwesenheit der Bereitschaft sicherzustellen. Daher kommen in der Bereitschaft Kamerad:innen und Einheiten zusammen, die sonst eher selten zusammenarbeiten, deshalb muss diese Zusammenarbeit intensiv trainiert werden, damit das Zusammenspiel im Ernstfall funktioniert. Die Führungsgruppe - zur Unterstützung des Bereitschaftsführers im Einsatzleitcontainer eingesetzt - konnte nach langer Zeit wieder die Abläufe und die technischen Systeme trainieren. Nach dem Aufbau der Einsatzleitkomponente mit Antennen, Besprechungszelt und Absperrbereich ging es los. Funken, dokumentieren, planen. All das geschieht an 4 Arbeitsplätzen in einem besonders ausgestatteten Container. Dieser Container wird auf dem neuen Wechselladerfahrzeug der Kreisfeuerwehr transportiert - auch mit diesem Fahrzeug konnten die Einsatzkräfte jetzt zum ersten Mal üben. Der 1. Zug, zuständig für die Wasserförderung, übte genau das. An der Badestelle wurde Wasser aus der Dumme bei Bülitz entnommen. Von dort aus wurden fast 2 km Schlauchleitung nach Bülitz hinein verlegt. Für solche Aufgaben verfügt die Kreisfeuerwehrbereitschaft über sog. Schlauchwagen (SW 2000). Auf diesem LKW sind insgesamt 2.000 m Schlauch so verlastet, dass sie während der (langsamen) Fahrt verlegt werden können. Um den Druckverlust aufzufangen, wird etwa alle 400m eine sog. Verstärkerpumpe in die Leitung gebaut. Hier leisten die kleinen, wendigen Tragkraftspritzenfahrzeuge (TSF/TSF-W) der Ortsfeuerwehren tolle Dienste. Sie setzen jeweils die Pumpe mit einem Bediener ab, der Rest der Mannschaft steht mit dem Fahrzeug für weitere Aufgaben zur Verfügung. Insgesamt 5 Pumpen setzte der 1. Zug in Bülitz ein, mit einem eindrucksvollen Ergebnis: trotz erheblicher Druckverluste wurden am Ende der fast 2km langen Strecke neun Strahlrohre in Betrieb genommen und eine sog. "Riegelstellung" trainiert. Diese Taktik kommt nicht selten bei der Bekämpfung größerer Waldbrände zum Einsatz. Etwa 1.500 Liter Wasser wurden über die lange Strecke pro Minute gefördert und letzten Endes zur Brandbekämpfung abgegeben. Auch der 2. Zug, dem neben der Wasserförderung auch die Zusatzaufgabe "Hochwasserschutz" obliegt, stellte sich den Herausforderungen eines Waldbrandes. Hier ging es um die Wasserförderung und das Befüllen sog. Vorratsbehälter. Ein ausreichender Vorrat an Löschwasser ist bei der teils schwer einzuschätzenden Entwicklung solcher Lagen besonders wichtig. Besonderer Augenmerk bei dieser Übung lag darauf, plötzlich auftretende "Probleme" schnell zu lösen. So musste bspw. die verlegte Schlauchleitung mit Hilfe einer Leiter über eine fiktive Mauer gelegt werden. Während der Arbeiten kam die Einheit dann auf einen verunglückten Waldarbeiter zu, der gerettet und versorgt werden musste. Unterstützt wurde der 2. Zug durch die Führungsstaffel der Samtgemeinde Gartow die so zeitgleich mit ihrem Einsatzleitwagen per Funk die Führung ortsfremder Kräfte üben konnte. Als Vorratsbehälter dienten übrigens nicht zum ersten Mal natürliche Wasserkuhlen im Gartower Wildgatter. Das Wild freute sich über das frische Wasser und genoss das kühle Nass sichtlich. Kreisbereitschaftsführer Michael Schulze zeigte sich äußerst zufrieden mit den geübten Abläufen. "Nach einer mehr als zweijährigen Pause bin ich begeistert, wie gut die Abläufe funktionieren. Besonders die Motivation der eingesetzten Kameradinnen und Kameraden ist wirklich bemerkenswert." Insgesamt nahmen über 60 Einsatzkräfte aus mehr als 10 Ortsfeuerwehren an der Übung teil. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Lüchow-Dannenberg Heiko Bieniußa / Pressesprecher Mobil: 01523/415 81 67 E-Mail: presse@kfv-dan.de Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V., übermittelt durch news aktuell

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Feuerwehr stellt Aufklärungsbroschüre vor

Lüchow-Dannenberg (ots) - Hitzacker (hbi) Am Rande der diesjährigen Kreisversammlung von Feuerwehr und Kreisfeuerwehrverband konnten die Verantwortlichen eine neue Aufklärungsbroschüre präsentieren. Auf fast 100 Seiten gibt die Feuerwehr Tipps zur Reduzierung von Gefahren im Alltag. "Die besten Einsätze sind die, zu denen wir erst gar nicht ausrücken müssen" - diese Weisheit dürfte jedem Feuerwehrmann und jeder Feuerwehrfrau geläufig sein. Daher gehören präventive Maßnahmen schon immer zu den Aufgaben der Feuerwehren. "Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung" wird dieses Aufgabenfeld genannt. "Bisher stand die Arbeit mit Grundschul- und Kindergartenkindern im Mittelpunkt der Brandschutzerziehung, mittlerweile werden aufgrund der Nachfrage auch immer Angebote für den Erwachsenen- und Seniorenbereich ins Programm mit aufgenommen. Allerdings möchten wir einen viel größeren Bevölkerungsanteil mit unseren Hinweisen erreichen" erklärt Claus Bauck, Kreisbrandmeister für Lüchow-Dannenberg, die Ziele der Broschüre. Die Broschüre ist dabei in absoluter Eigenleistung und rein ehrenamtlicher Arbeit zustande gekommen, berichtet Heiko Bieniußa stolz. Bieniußa, der bereits die erfolgreiche Imagekampagne 112 Prozent Ehrenamt für die Feuerwehren im Landkreis umsetzt, beschreibt die Idee: "Wir haben in den letzten Jahren so viel Aufklärungstexte für die Pressearbeit verfasst, die wollten wir nicht auf einer Festplatte liegen lassen, sondern weiter nutzen." Kreisbrandschutzerzieher Karsten Schlegel unterstützte mit anderen Kameraden die Umsetzung. Texte sichten, ändern und ergänzen, Fotos machen bzw. recherchieren. Insgesamt etwa 5 Monate Arbeit stecken in dieser Broschüre und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: Auf etwas mehr als 90 Seiten im A5-Format werden über 30 Themen behandelt. Ob im Straßenverkehr, in der Natur oder zu Hause - wo welche Gefahren lauern, wie man sie vermeidet oder wie man mit ihnen umgeht wird von 10 Autoren (allesamt Einsatzkräfte im Landkreis Lüchow-Dannenberg) beschrieben. Bei der Auswahl passender Fotos konnte sich Bieniußa auf die große Feuerwehrfamilie verlassen. "Wir hatten nicht zu jedem Thema ein passendes Foto, einige ließen sich in der Corona-Pandemie auch nur mit großem Aufwand nachstellen. Also haben wir recherchiert und oftmals passendes Material anderer Feuerwehren im Internet gefunden. Ich habe mit einigen Kameraden im gesamten Bundesgebiet telefoniert und mir die Nutzung der Fotos genehmigen lassen - das war alles überhaupt kein Problem, auch die Polizei hat uns Material zur Verfügung gestellt". Dass die so zusammengetragenen Hinweise auch auf Papier gebracht werden konnten, ist dem finanziellen Engagement heimischer Unternehmen zu verdanken. Viviane Aubert aus Hitzacker (Verzaubert Fotografie) und die Agentur Wendlandleben finanzierten die Druckkosten für 2.000 Exemplare mit ihren ganzseitigen Anzeigen. "Es freut mich ungemein, zu sehen, was die Unternehmen in unserem Landkreis bereits seit Langem für unsere Feuerwehren leisten. Ich habe den Eindruck, dass dieses Engagement in den letzten zwei Jahren der Pandemie sogar noch größer geworden ist" zeigt sich Kreisbrandmeister Bauck stolz. Die Broschüre (Titel: 112 Prozent Sicherheit) liegt mittlerweile im Kreishaus aus und soll auch bald in den Rathäusern der Samtgemeinden für interessierte Bürgerinnen und Bürger verfügbar sein. Zudem wird sie künftig über die "Zuziehbeutel" an neue Mitbürger:innen verteilt und wird auch bei Feuerwehrveranstaltungen erhältlich sein. Wer so lange nicht warten möchte, kann die Broschüre per Mail beim Kreisbrandschutzerzieher Karsten Schlegel (karsten.schlegel@gmx.de) anfordern Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V. Heiko Bieniußa - Pressereferent Mobil: 01523/415 81 67 E-Mail: presse@kfv-dan.de Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V., übermittelt durch news aktuell

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Schwerer Verkehrsunfall in Streetz (Ldkrs.Lüchow-Dannenberg) Transporter kollidiert mit Linienbus Fahrer schwerstverletzt eingeklemmt

Lüchow-Dannenberg (ots) - Streetz (hbi) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Montagmorgen (02.05.2022) gegen 6:45 Uhr in Streetz (Ldkrs. Lüchow-Dannenberg). Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte ein Transporter mit einem Linienbus nahezu frontal. Der Fahrer des Transporters wurde bei dem Unfall schwerstverletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Spezialklinik geflogen. Der Busfahrer verletzte sich ebenfalls bei dem Aufprall. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich äußerst schwierig, weil der Transporter durch den Aufprall stark deformiert wurde und der Bus teilweise den Zugang blockierte. Nachdem die Feuerwehr den Bus weggezogen hatte, konnte der Fahrer aus seinem Transporter gerettet werden. Mit zwei hydraulischen Rettungsgeräten wurde ausreichend Freiraum geschaffen, um den verletzten Fahrer zu befreien. Parallel wurden Maßnahmen getroffen, um bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes sofort eine sog. "Crash-Rettung" einleiten zu können, dies war aber nicht erforderlich. Die Freiwillige Feuerwehr war mit über 40 ehrenamtlichen Einsatzkräften aus Streetz, Dannenberg und Hitzacker im Einsatz. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Lüchow-Dannenberg Heiko Bieniußa - Pressesprecher Mobil: 01523/415 81 67 E-Mail: presse@kfv-dan.de Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V., übermittelt durch news aktuell

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Neues Wechsellader-Fahrzeug für die Kreisfeuerwehr Lüchow-Dannenberg fest verbauter Kran hebt bis zu 4 to für zukünftige Aufgaben gut gerüstet

Lüchow-Dannenberg (ots) - Dannenberg (hbi) Es ist mit Abstand das größte Feuerwehrfahrzeug im Landkreis: das neue Wechsellader-Fahrzeug mit Kran (kurz: WLF-Kran) der hiesigen Kreisfeuerwehr. Bereits vor einigen Wochen wurde dieser "Alleskönner" in Lüneburg bei der Firma Wille übergeben. Das Wort "Alleskönner" ist hier keinesfalls übertrieben, denn so ein Wechsellader ist ein echtes Multitalent, das mehrere Hauptaufgaben in einem Fahrzeug vereint. Mit diesem Fahrzeug werden - wie mit den meisten anderen Einsatzfahrzeugen auch - feuerwehrtechnische Einsatzmittel transportiert. Das Besondere in diesem Fall ist aber, dass diese Einsatzmittel auf oder in austauschbaren Abrollbehältern untergebracht sind. Innerhalb von wenigen Minuten kann der entsprechende Behälter aufgesattelt bzw. ausgetauscht werden. Dafür ist das Fahrzeug mit einer fest verbauten Wechselladeeinrichtung ("Haken") ausgerüstet. Der MAN-LKW bringt ein Leergewicht von über 13 to. auf die Waage. Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 26 to. können dennoch über 12 to. zugeladen werden. Der Motor mit seinen 360 PS bringt dieses Gewicht adäquat auf die Straße. Der Kran ist direkt hinter der Fahrerkabine verbaut und kann bis zu 4,1 to. heben. Der Kranarm kann dabei bis auf eine Länge von über 12m ausgefahren werden und hebt bei maximaler Ausladung immer noch ein Gewicht von 700 kg. Mit diesen Spezifikationen ist die Kreisfeuerwehr auch für die Zukunft gut aufgestellt, denn mit dem Kran kann bspw. auch ein PKW angehoben werden. Der Kran wurde im Zuge dieser Ersatzbeschaffung nicht neu beschafft, sondern vom Vorgängerfahrzeug auf das neue Fahrzeug umgesetzt. "Der Kran war absolut neuwertig und hat es bei uns bisher nur auf wenige Betriebsstunden gebracht, sodass es nur logisch war, den Kran zu behalten" erläutert Kreisschirrmeister Michael Schulze die Entscheidung. Neben dem Fahrzeug wurde weiteres Zubehör für den Kran beschafft. So stehen auch eine Palettengabel und ein Zweischalengreifer zur Verfügung. Letzterer sei gerade in Verbindung mit einer Mulde ein echter Gewinn, da so das Fahrzeug absolut autark eingesetzt werden kann. Zwei Details fallen bei dem Fahrzeug besonders auf: Das Fahrgestell lässt sich um einige cm absenken. Dadurch passt es auch mit einem hohen Abrollbehälter noch in eine gängige Fahrzeughalle. Am Heck fallen die kleinen, gebogenen LED-Streifen auf. Hier "verstecken" sich die hinteren Blaulichter. Die LED-Leuchten beschreiben einen 90°-Winkel und sorgen so für eine bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Die Verwendung des Fahrzeugs definiert sich über die verfügbaren Abrollbehälter. Derzeit stehen in Lüchow-Dannenberg 4 solcher Abrollbehälter zur Verfügung. Neben einer Mulde verfügt die Kreisfeuerwehr über einen Abrollbehälter Einsatzleitung, einer mobilen Einsatzleitzentrale mit insgesamt 4 Arbeitsplätzen zum Funken, koordinieren und planen bei größeren Einsatzlagen. Alles, was man zur Bekämpfung von Gefahrgutlagen benötigt, ist auf dem Abrollbehälter "Gefahrgut" zu finden. Für die Tierseuchenbekämpfung steht ebenfalls ein entsprechender Abrollbehälter zur Verfügung. Im Zuge der Umsetzung eines neuen, kreisweit-einheitlichen Atemschutzkonzeptes soll ein Abrollbehälter Atemschutz angeschafft werden, auch die Beschaffung eines weiteren Wechselladerfahrzeuges sei geplant, hört man aus der Kreisverwaltung. Techn. Daten: Fahrgestell: MAN TGS 26-360 zul. Gesamtgewicht: 26,0 to Leergewicht: 13,3 to Motorleistung: 265 kw/360 PS Hubraum: 9.000 ccm Kran: Hersteller/Modell: HIAB 111 E-4 HIDUO max. Hublast: 4,1 to max. Auslegerlänge: 12,5 m Ein kurzes Video finden Sie hier: https://youtu.be/VN-9KdEOgVE Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Lüchow-Dannenberg Heiko Bieniußa - Pressesprecher Mobil: 01523/415 81 67 E-Mail: presse@kfv-dan.de Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V., übermittelt durch news aktuell

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Erster größerer Waldbrand in Nordost-Niedersachsen in diesem Jahr Passant entdeckt Rauchwolke von der anderen Elbseite aus Löscharbeiten beschäftigten über 70 ehrenamtliche Einsatzkräfte

Lüchow-Dannenberg (ots) - (Neu Darchau/Ldkrs. Lüchow-Dannenberg) Am Dienstnachmittag (27.04.2022) gegen 16:00 Uhr meldete ein Passant der integrierten Leitstelle Lüchow-Dannenberg eine unklare Rauchentwicklung im Bereich Klein Kühren, nahe der Elbe bei Neu Darchau. Der Passant hatte die Rauchwolke von der anderen Elbseite aus gesehen und sofort richtig gehandelt. Die Kamerad:innen der Ortsfeuerwehr Neu Darchau-Schutschur konnten beim Eintreffen zwar Brandgeruch wahrnehmen, aber Feuer sahen sie anfangs keins. Das Gelände an der betreffenden Stelle ist besonders hügelig und schwer zugänglich. Auf Nachfrage wurden dann konkrete Koordinaten von der Leitstelle übermittelt, die zwischenzeitlich von einem Hobbyflieger gemeldet wurden. So konnte auch die Einsatzstelle gefunden werden. Noch auf der Anfahrt wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte entsandt. Vor Ort brannten ca. 5 ha Waldboden und Unterholz. Das erforderliche Löschwasser wurde über zwei Schlauchleitungen mit einer Gesamtlänge von 1,5 km in den Wald geführt. Nach ca. 2 Stunden war das Feuer, dessen Ursache derzeit noch unklar ist, gelöscht, die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden an. Die Freiwillige Feuerwehr war mit insgesamt ca. 70 ehrenamtlichen Einsatzkräften aus Neu Darchau, Hitzacker, Dannenberg, Metzingen, Streetz, Wietzetze und Harlingen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Lüchow-Dannenberg Heiko Bieniußa / Pressesprecher Mobil: 01523/415 81 67 E-Mail: presse@kfv-dan.de Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V., übermittelt durch news aktuell

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Harvester in Flammen Forstmaschine brennt im Wald Feuerwehr verhindert größeren Waldbrand

Lüchow-Dannenberg (ots) - Landkreis Lüchow-Dannenberg/Am Dienstagnachmittag (26.04.) geriet eine Forstmaschine in der Revierförsterei Röthen aufgrund eines technischen Defektes in Brand. Ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Metzingen, Wietzetze und Hitzacker löschten den Brand im Wald südlich der B216. Durch das Feuer gerieten etwa 200qm Waldfläche in Brand. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte jedoch eine weitere Ausbreitung auf den sehr trockenen Waldboden. Nach etwa 90 Minuten war der Einsatz für ca. 40 freiwillige Feuerwehrleute beendet. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Lüchow-Dannenberg Heiko Bieniußa / Pressesprecher Mobil: 01523/415 81 67 E-Mail: presse@kfv-dan.de Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V., übermittelt durch news aktuell

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Feuer in Dannenberg Wohnung brennt komplett aus zwei Personen bei Löschversuchen leicht verletzt

Lüchow-Dannenberg (ots) - Zu einem Wohnhausbrand wurden am frühen Sonntag Morgen die Freiwillige Feuerwehr für Lüchow-Dannenberg alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache war eine Anbauwohnung in Brand geraten. Durch schnelles Eingreifen eines Trupps unter schwerem Atemschutz konnte ein Übergreifen auf das Haupthaus verhindert werden. Bei ersten Löschversuchen zogen sich zwei Bewohner leichte Rauchgasvergiftungen zu und wurden durch den Rettungsdienst betreut. Die Freiwillige Feuerwehr war mit fast 80 ehrenamtlichen Einsatzkräften aus Dannenberg, Jameln und Hitzacker im Einsatz. Zur Schadensumme konnte die Polizei vor Ort noch keine Aussage treffen. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch vor Ort aufgenommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Lüchow-Dannenberg Heiko Bieniußa - Pressesprecher Mobil: 01523/415 81 67 E-Mail: presse@kfv-dan.de Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V., übermittelt durch news aktuell

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